Gepostet: 21.02.2020

KiWi Immobilien Leverkusen

Ohne Energieausweis geht es nicht

Seit ein paar Jahren besteht die Pflicht, beim Immobilienverkauf einen Energieausweis vorzulegen. Es gibt nur wenige Bauten wie Gebäude unter Denkmalschutz, bei denen diese Pflicht entfällt. Bereits in der Immobilienanzeige müssen die wichtigsten Werte aus dem Energiepass aufgeführt werden. Beim Besichtigungstermin sollten Sie den Energieausweis für den Kaufinteressenten griffbereit haben. Verkäufern, die gegen diese gesetzliche Auflage verstoßen, kann ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro auferlegt werden. In der Praxis kommt dies selten vor, aber das Risiko sollte niemand eingehen.

IN ALLER KÜRZE: DAS SAGT DER ENERGIEAUSWEIS AUS

Der Energieausweis ist nichts anderes als ein Steckbrief zum energetischen Standard des Hauses oder der Wohnung. An ihm lässt sich ersehen, wie hoch der Energiebedarf des Objektes ist. Um für den Verbraucher die Daten so einfach wie möglich aufzubereiten, wird der Energiebedarf mit Energieeffizienzklassen aufgeführt. Dies ist eine farbige Skale, die von A+ bis hin zu H reicht. A+ stellt die beste Klasse dar und bedeutet daher ein geringer Energieverbrauch. Darüber hinaus sind weitere Angaben im Pass enthalten, zu denen das Baujahr des Hauses und die Heizungsart gehören.

BEDARFSAUSWEIS UND VERBRAUCHSAUSWEIS: WAS BENÖTIGEN SIE?

Der Energieausweis teilt sich auf in den Verbrauchs- und Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis ist die einfachere und kostengünstigere Variante, da er auf bereits existierenden Verbrauch...
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